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100 Dinge, die ich gerne früher über mich und das Leben gewußt hätte

Und weiter geht`s mit der Blogparade: Birgit Elke Ising.

100 Dinge, die ich gerne früher über mich und das Leben gewußt hätte. Da gibt es vermutlich jede Menge, obwohl mich diese Themenstellung meist überfordert. Meine Angst: was, wenn mir nicht mal 10 oder sogar nur 20 einfallen? Hilfe!! Meistens sieht es anders aus.

Es ist ja alles offen. Wir haben doch alle manche Dinge früh, spät, gar nicht oder wunderbar gelernt. Das ist,wie immer, nicht zu beurteilen.

Ich bin gespannt. Das kann ganz schön tief gehen. Das lasse ich auf mich zukommen. Auf jeden Fall ist es eine Herausfordeung. Aber, wie wir wissen: Ich liebe Herausforderungen.

Let´s go.

Über Mich

  1. Wie schön, dass ich geboren bin.
  2. Dank eines Inkubators habe ich die Geburt überlebt.
  3. Mein Ja zum Leben beeindruckt mich selbst immer wieder. In der ganzen Klarheit.
  4. ICH bin die wichtigste Person in meinem Leben.
  5. ICH darf mich an die erste Stelle in meinem eigenen Leben stellen.
  6. „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“: dieser Spruch geisterte durch die ersten Jahre meiner Persönlichkeitsentwicklung in den 80er/90er Jahren. Ich fange erst seit kurzem an, ihn wirklich zu verinnerlichen: Ich entscheide, wie ich umgehe mit manchem Erlebnis aus meinem Leben.
  7. Das Leben endet erst mit dem letzten Atemzug. Vorher ist alles möglich.
  8. Ich lerne tagtäglich dazu: über mich, über mein Leben, über alles
  9. Es ist nie zu spät: für nichts im Leben ist es zu spät.
  10. Ich kann jeden Tag eine neue Entscheidung treffen: es muss mich nicht interessieren, was ein anderer Mensch darüber denkt. Nur ich habe die Fähigkeit, zu entscheiden, was wichtig für mich ist.
  11. Ich rede sehr gerne und durchaus gut. Es liegt mir sozusagen.
  12. Ich habe viel Tiefe und Weite: beides findet sich bei mir in vielen Aspekten meines Lebens wieder. Ich mag tiefe Gespräche, tiefe Einsichten, tiefe Gefühle mit dem Blick in die Weite. Wie sieht das Ganze von dort aus, aus der Weite heraus.
  13. Ich liebe Farben und am liebsten male ich damit. Aber sie hatten auch einen großen Platz in meiner Kleidung und in meiner Wohnung.
  14. Schreiben hat mir als Kind gut gefallen. Deutsch und Aufsätze schreiben war mein liebstes Fach. Das hatte ich verdrängt und entdecke es jetzt wieder durch das Schreiben meines Blogs.
  15. Früher dachte ich, dass ich extrem introvertiert bin. Meine neue Entdeckung über mich ist, dass ich sogar genauso, wenn nicht mehr extrovertiert bin. Eine Freundin sagt: “ Du bist eine Rampensau.“ Erst war ich erschrocken, aber sie hat recht.
  16. Dazu hat mich das Leben beschenkt, mit einer großen Offenheit, die sich als sehr verletzlich herausstellt. Früher hieß es: „Du Mimöschen“ und „Du bist so empfindlich“. Das war bewertend. Heute empfinde es als Geschenk und Gabe, die ich für meine Praxis, meine Klienten und im privaten Bereich sehr bereichernd finde.

Über meinen Beruf und Karriere

  1. Warten ist ab und zu notwendig, aber… zu lang warten bringt nichts.
  2. Mut ist eine große Eigenschaft von mir. Manchmal allerdings verlässt mich der Mut. Da darf ich achtsam sein, was da geschieht. Und mich besinnen auf den Mut, der mich ausmacht.
  3. Ich liebe es, zu studieren, Neues zu lernen, immer wieder.
  4. Danach kommt die Handlung. In kleinen Schritten. Leider nicht immer regelmässig.
  5. Baby Steps sind meine Strategie. Lieber kleine Schritte machen, als überhaupt keine Schritte gehen. Ich bin immer wieder erstaunt, was das ausmacht.
  6. Die eigene Wertschätzung für meine Erfolge darf groß sein (ist sie so manches Mal nicht).
  7. Ich bin stolz auf mich (dieser Satz war mal sehr verpönt in meiner Umgebung).
  8. Es sind so viele gute Dinge passiert in meinem beruflichen Leben, auf die ich täglich aufbauen kann.
  9. Es gibt immer eine Lösung

Über Menschen

  1. Ich mag Menschen.
  2. Menschen interessieren mich immer: Wie denken sie? Warum, woher kommen sie, was haben sie erlebt? Was gibt es Spannendere als Geschichten von anderen Menschen zu hören?
  3. Wege treffen sich und trennen sich wieder. Das ist der Lauf des Lebens.
  4. Echte Begegnungen sind für mich wie Luft zum Atmen.
  5. Echte Begegnungen berühren meine Seele.
  6. Ich höre sehr genau zu, was Menschen sagen. Ich nehme ernst, was sie sagen.
  7. Nicht jeder ist mein Freund und meint es gut mit mir.
  8. Ich vertraue nicht jedem. Vertrauen ist etwas, das sich entwickelt oder auch nicht. Ich muss nicht jedem vertrauen.
  9. Jeder Mensch, der mir gegenübersteht, spiegelt etwas von mir.
  10. Ich erkenne mich wieder in dem, was mich triggert.
  11. Je mehr mich das triggert, umso mehr betrifft es mich.
  12. Ich kann auch Small Talk. Gefällt mir nur bedingt, aber es geht.
  13. Ich lerne, zu nehmen, was kommt und was mir Menschen präsentieren. Möglichst ohne zu bewerten, was eine echte Herausforderung bleibt. Ich werde besser und besser.
  14. Erwartungen haben in meinem Leben eine große Rolle gespielt. Ich lerne, meine zurückzuschrauben. Niemand ist auf der Welt, um meine Erwartungen zu erfüllen.
  15. Ich habe gelernt, um Hilfe zu bitten.

Über meine Gefühle

  1. Im Human Design bin ich emotional definiert.
  2. Meine Emotionen und Begeisterug sind mir heilig.
  3. Wenn die Welle abwärts geht, ist es nicht so lustig, je nachdem, wie tief sie ist oder der emotionale Tiefgang gerade geht. Das ist oft schwer auszuhalten. Auch für meine Umgebung.
  4. Wut war als schlecht bewertet. Ich habe inzwischen gelernt, sie auszudrücken und ihr eine Stimme zu geben. Wut ist für mich auch zu einem Motor geworden.
  5. Angst ist auch ein Begleiter von mir. Ich sehe sie, wenn ich kann, als einen Freund an und bitte sie, an meine Seite zu kommen, um mich zu begleiten. So geht es leichter und ich kann weitergehen.
  6. Begeisterung trägt mich. Ich bin schnell, leicht und stark begeistert. Das ist schön und macht Spaß, ist aber auch gefährlich, weil es so manches Mal in einem Strohfeuer geendet ist. Heute habe ich mehr Fähigkeiten, genau zu prüfen.
  7. Ich lerne, dass meine Gefühle mich nicht überwältigen und alleine steuern müssen.
  8. Ich mag meine Gefühle und Emotionalität. Ich respektiere sie, denn sie machen mich aus.

Über Beziehungen

  1. Beziehungen sind ein Mysterium, das ich nicht entschlüsselt habe.
  2. Ich gebe mein Bestes. Das fühlt sich immer wieder nicht gut genug an. Und dennoch ist es gut genug.
  3. Ich trage keine Verantwortung für die Gesamtheit einer Beziehung.
  4. Eine Freundin von mir sagte vor Jahren: “ Jeder ist zu 100% für 50% der Beziehung verantwortlich.“ Das begleitet mich.
  5. Was für ein Geschenk, wenn eine Beziehung leicht geht oder sich entwickeln kann.
  6. Beziehung ist in erster Linie die Beziehung zu mir. Darauf baut alles auf.
  7. Geben ist gut. Ich gebe gerne. Was, wenn nichts zurück kommt? Macht keinen Spaß.
  8. Sich öffnen, um sich einzulassen, ist das größte Geschenk, das ich machen kann.

Über Sport und Bewegung

  1. Bewegung ist großartig.
  2. Ich bin ein Mensch, der den Wettbewerb mag. In dem Sinne, sich zu messen und ein gemeinsames Erleben zu haben. Gewinnen ist toll, aber nicht alles. Es ging mir immer mehr um das WIR. Das hatte ich in unterschiedlichen Sportarten, die ich betrieben habe. Ich merke, das fehlt mir.
  3. Sich so richtig auszupowern gibt ein sattes Körpergefühl. Fehlt mir auch ein wenig.
  4. Ich mag Sport und Bewegung, wenn das draußen stattfindet. Fitness Studio gibt einfach bestimmte gute Abläufe, kann aber Outdoor nicht ersetzen.
  5. Auch so was wie tanzen, ob in der Disko oder im Tanzkurs, haben mir immer gut gefallen. Fehlt mich auch.
  6. Die Liste mit „fehlt mir“ wird länger. Da gibt es was zu tun.

Über persönliche Weiterentwicklung

  1. Für mich ist es ein großes Geschenk, die Möglichkeit zu haben, mich persönlich weiterzuentwickeln. Das ist nicht selbstverständlich. Ich bin dankbar dafür.
  2. Überhaupt ist Dankbarkeit ein Geschenk und eine Herausforderung zugleich: toll, wenn ich etwas Schönes erlebe. OMG, wenn mich etwas nervt und mir größte Schwierigkeiten bereitet. Da ist es schwierig mit der schönen Dankbarkeit. Da gibt es noch was zu lernen .
  3. Ich hatte ein großes Glück, in meinem Leben tolle Lehrer zu haben, die mich wirklich weitergebracht haben.
  4. Ich bin und bleibe dennoch auch kritisch. Da ist so viel unterwegs an Meinungen und inneren Überzeugungen in dieser Szene, die nicht mit meinen Werten übereinstimmen.
  5. Wenn ich mit etwas konfrontiert bin, das mir nicht gefällt, habe ich tendenziell immer das Gefühl, beleidigt zu sein. Ich bin es dann auch. Zum Glück weicht dieses Gefühl meist einer Erkenntnis und einer Einsicht in das, was da echt geschieht bei mir. Das sind die wahren Geschenke.
  6. Opfer Sein ist keine Option (mehr). Verantwortung übernehmen ist die Notwendigkeit.
  7. Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Leben, mein Denken, mein Handeln, meine Gefühle. Nur ich bin dafür zuständig.
  8. Manchmal geschieht etwas, das nicht in unserer Macht liegt. Die entscheidende Frage ist, wie gehe ich damit um?
  9. Überhaupt. Das Leben, das ich gerade führe, habe ich kreiiert. Bewusst oder meistens unbewusst. Aber es ist meins. Diese Erkenntnis treibt mich um und regt mich auf. Über mich. Weil es mir nicht gefällt oder es mich nervt, weil ich nicht habe, was ich will. In jedem Fall war ich erfolgreich mit mir. Das war eine schwierige Erkenntnis, da ich das Ergebnis nie wollte. Die gute Nachricht daran ist, dass ich eine große Portion an Kraft ausgegeben habe. Was, wenn ich diese anders ausgebe? Für das, was ich echt und ehrlich will und nicht aus Mustern und Prägungen entstanden ist. Die Frage, die ich mir stellen muss: was ist zu tun, damit das Ergebnis anders wird?
  10. Ich leide in manchen Prozessen, wenn nichts weiter geht und wenn ich einfach nicht checke, was zu ändern ist. Wenn der Widerstand sich so ins Unendliche vergrößert, dass ich stagniere. Das ist so anstrengend und unbefriedigend.
  11. Veränderungen kommen nicht mit einem magischen Lichtstarhl daher. Manchmal kommen sie in Form einer Krise, einer Scheidung, einer Krankheit. Sie sind Weckrufe der Seele. Das war bei mir so, auch wenn es mir extrem schwer gefallen ist, diese Sichtweise zu entwickeln.
  12. Ich liebe diese neuen Erkenntnisse, wenn ich die Kraft und den Mut habe, Schritte in Richtung Veränderung zu gehen. Ach, was für eine Erleichterung. Ein Fest. Ein Durchbruch.
  13. Daher… nur Mut. Ich traue mich, hinzuschauen, zu reflektieren und kleine Schritte zu gehen.

Über Haustiere

  1. Manche sagen: Haustere sind Engel ohne Flügel. Ich schließe mich dem an.
  2. Als erstes lief mir eine Katze zu. Sie ging enfach nicht wieder. Ich mochte keine Katzen zu dem Zeitpunkt. Und ich wollte keine. In der Zeit war ich sehr oft unterwegs, oft für Tage. Wenn ich zurück kam,war sie da, schaute mir tief in die Augen.
  3. Sie blieb, war eine Diva, kaum wollte sie kuscheln oder so was. Sie brachte Ruhe in mein Leben. War einfach da und hatte gar keine großen Ansprüche, außer Futter. Sie brachte Mäuse, jede Menge. Sie wollte einfach da sein und ich wollte, dass sie da ist.
  4. 2 Hunde kamen dazu. Die Katze war not amused, aber sie haben sich arrangiert.
  5. Der 1. Hund, ein Havaneser, war 10 Jahre bei mir. Das war wie eine Seelenverbindung. Allein der Entscheidungsprozess, der in Wahrheit in ca. 10 sec, wenn überhaupt, erledigt war. Mir wurden dann noch 2 weitere Hunde angeboten, die zauberhaft waren. Aber eben nicht meine.
  6. Der 2. Hund, Auch ein Haveneser, war 8 Jahre bei mir. Der gleiche Prozess, in Sekunden hatten wir uns gefunden. Ich weiss ehrlich gar nicht, wer da wen findet: ich den Hund oder der Hund mich. Das ist besonders.
  7. Wir hatten eine gute Zeit und viel Spaß und Freude miteinander. Täglich draußen sein, 3x am Tag, bei Wind und Wetter. Das ist eine Herausforderung. Wie stark, ist mir erst aufgefallen, als ich diese Verpflichtung nicht mehr hatte.
  8. Hundeerziehung macht alles aus und gibt eine unglaubliche Bindung. Auch da haben wir viel miteinander gehabt.
  9. Die Tiere habe ich als eine Spiegelung meiner Person erlebt. Wenn ich schlecht drauf war, haben sie entweder ganz ruhig neben mir gelegen oder sie haben die totale Randale gemacht. Sie sind so loyal und glauben an dich, dass es fast surreal war.
  10. Leider musste ich sie abgeben, aus Krankheitsgründen. Sie sind in tolle Hände gekommen, wofür ich sehr dankbar war. Ich weiss, dass es ihnen gut geht.
  11. Und dennoch bleibt die Sehnsucht nach einem Hund und einer Katze in mir bestehen. Wer weiß. Vielleicht irgendwann mal wieder.

Über das Alter

  1. Blacky Fuchsberger Hat geschrieben: “ Alter ist nichts für Feiglinge.“ Das ist wahr.
  2. Es braucht Mut, sich dem eigenen Alter zu stellen.
  3. Die eigene Wahrnehmung ist manchmal etwas schräg: man hat sich ja selbst immer dabei, d.h. ich habe natürlich auch meine Version mit 30 oder 50 dabei, die durchaus anders war,als ich jetzt bin. Das eigene Ich, mein Ich, ist da ab und zu verwirrt und denkt, das war doch immer leicht, warum jetzt nicht?
  4. Ja, körperlich finden starke Veränderungsprozesse statt, die einfach nicht wegzuschieben sind. Sei es, dass die körperliche Kraft weniger wird, dass die Erinnerung manchmal trügt, dass manches nicht so leicht geht und ich weniger beweglich bin.
  5. So manchem kann ich begegnen: mit guter Ernährung, Nahrungsergänzung, Bewegung, Fitness, Dehnung. Es gibt viele Möglichkeiten. Und nein, das Alter schreitet voran und lässt das nicht zurückdrehen. Und dennoch ist vieles abzumildern und zu kompensieren. Und diese Möglichkeiten nutze ich, wo es mir möglich ist.
  6. Oft höre ich, besonders Frauen: mit 60 klagen sie, dass sie jetzt alt sind, nicht mehr können, Angst haben, aufgeben und sich dem Alter hingeben. Ich weiß nicht, denn meiner Einstellung entspricht das nicht. Wenn man relativ fit und gesund ist und dann in dieser Form klagt, nervt mich das eher. Ich verstehe das nicht, zeigt es doch, dass man nicht verstanden hat, wieviel es auf ein eigenes Mindset, eine Ausrichtung und eine Bereitschaft ankommt. Und es wurde versäumt, zu erkennen, dass die Zeiten sich verändert haben.
  7. Ausrichtung ist das halbe Leben. Für mich galt das schon mit 20. Nicht, dass ich immer die beste Einstellung hatte. Ich lerne immer wieder dazu. Aber es ist so vieles möglich heute.
  8. Neugier, Gehirn, Gedanken: das alles gehört für mich sehr stark zusammen. Ich bin so dankbar für meine Neugier. Ich habe immer noch Lust zu lernen, Neues zu verstehen. Ich vernetze mein Gehirn neu, legen Bahnen, die es nicht kennt. Manchmal meckert es und meint: es ist mir zuviel!!!! Ich ignoriere das, indem ich weitermache und ihm vorher eine Pause gönne. Das scheint mir für mich das A und O zu sein. Ich mag es.
  9. Manchmal beschleicht auch mich das Gefühl und die Frage: Ist das jetzt nicht zu spät? Die Antwort ist immer gleich: nein, ist es nicht. Tue, was du magst und was dir Freude macht.
  10. Ich habe sogar noch Lust,auf die Bühne zu gehen. Ich bleibe dran.

Über die Schönheit des Lebens

  1. Das Leben ist schön.
  2. Wie kann ich das sehen, wenn es mir gerade schlecht geht? Das ist extrem herausfordernd, wenn z.B. eine Krankheit zu bewältigen ist. Das sehe und kenne ich und kann es beurteilen. Da wir es schwierig, manchmal unmöglich, einen positiven Gedanken zu denken. Und dennoch war es für mich existentiell, täglich zu versuchen, mich auf ein gutes Ergebnis auszurichten.
  3. Dankbarkeit ist ein Zauberwort: Was war heute gut? Was ist mir heute gelungen? Worüber habe ich mich heute gefreut? Das schreibe ich täglich auf, um mich zu erinnern.
  4. Dankbarkeit für mein Leben: Welche gute Zeit hatte ich? Welchen Urlaub erinnere ich besonders gerne? Mit wem habe ich herzlich und laut gelacht? Wo hatte ich Erfolg? Worauf bin ich stolz? Jeder von uns hat so viel erreicht, geleistet, erlebt- das könnte ein Buch füllen. Erinnere dich.
  5. Der Duft von Flieder im Frühling macht mich vor Freude narrisch im Kopf.
  6. Ein strahlend blauer Himmel lässt mein Herz höher schlagen.
  7. Frisch gemähter Rasen gibt mir einen Kick.
  8. Ich treffe eine alte Freundin. Dazu nehme ich meinen Mut zusammen und rufe an oder schreibe ein Mail. Ein wunderbares Treffen. Zum Glück hat sich eine von uns getraut.
  9. Ich putze mein Auto nach dem grisseligen Winter. Das macht Spass.
  10. Ein Blumenstrauß, den ich bekommen habe, erfüllt mit seinem Duft mein Zimmer und erfreut mich täglich.
  11. Freude muss nicht laut sein. Es geht auch still.
  12. Eine kurze Begegnung im Park bringt mich zum Lächeln.
  13. Eine Ausstellung, ein Kinofilm, ein Shoppingtrip macht Freude, lenkt ab, lädt zum Nachdenken ein. Jeder muss sich aufraffen. Warum nicht fragen?
  14. Ein schon lange nicht mehr gehörter Song wird im Radio gespielt. Hey, wie wunderbar.
  15. Die neuen roten Schuhe begeistern mich .
  16. Begeisterung trägt mich: ich habe solche Lust, genau das jetzt zu tun. Ich muss niemanden fragen. Ich gebe mir die Erlaubnis dafür.
  17. Am Meer zu sein, ist für mich pures Glück. So sehr, dass es mich sprachlos macht.
  18. Schönheit ist in allem. Oft gehe ich daran vorbei und übersehe das. Schade, denn mir entgeht Wichtiges.
  19. Diese Liste ist endlos, täglich kommen neue Eindrücke dazu. Ich bin dankbar.

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