7 Gedanken – September 2026
7 Gedanken im September 2026: Ein persönlicher Monatsrückblick mit Beobachtungen, Erkenntnissen und Fragen, die bleiben durften. Die 7 Gedanken von Linda Kunze gefallen mir.
Darum geht es: Der normale Monatsrückblick ist oft Stress für mich. Auch 12×12 gefällt mir, macht aber keinen Impakt auf mich. Dennoch mag ich etwas schreiben, das eine Regelmässigkeit hat und verlässlich ist. Aber auch überschaubar. Daher… ein neues, kleines Abenteuer beginnt. Laß dich überraschen von diesem neuen Format.
Mich inspiriert die Idee, in wenigen Worten oder Sätzen etwas mitzuteilen. Die Essenz, das Wichtigste, was mir auf dem Herzen liegt.
Hier sind meine sieben Gedanken aus diesem Monat.
Gedanke 1 – Eine Beobachtung oder Szene
Gerade habe ich eine schönes kleines Video geschickt bekommen. Da ich nicht weiß, ob es schwierig wird mit den Rechten nach dem Posten, gebe ich hier nur den Text wieder:
You are too concerned? With what was? And what will be?
There is a saying…
Yesterday… is History…
Tomorrow is a Mystery…
But today is a Gift…
Thats why it is called Present.
Herzlichen Dank für wundervolle Erinnerung.

Gedanke 2 – Eine Erkenntnis aus Arbeit oder Business
Meine Website ist in neuem Glanz erleuchtet. Ich bin so dankbar dafür, dass es weitergeht. Die Startseite, das Freebie, das erste Angebot : alles ist online. Es braucht viel Arbeit, Fokus und Mut, sich zu zeigen mit dem, was ich will, was in mir ist und was in die Welt will. Die Resonanz ist super.
Danke an Christiane Helm für die Umsetzung.
Gedanke 3 – Etwas Persönliches
Ich liebe es, in der Hängematte im Park zu liegen und den Himmel zu betrachten. Immer der gleiche Ausblick, manchmal drehe ich die Richtung. Immer die gleichen Wolken und Bäume und doch immer anders. Ich kann nicht genug davon bekommen. Es wird mir einfach nie langweilig, den Himmel, die Bäume und die Farben ihres Laubes und die Lichtspiele zu beobachten.
Kennst du so etwas ach? An einem ähnlichen Platz?
Gedanke 4 – Ein Satz, der geblieben ist
„Still sein ist was für Anfänger“: mit diesem provokanten Impuls hat mich Anna Koschinki in der 73. Blognacht überrascht. Mein erster Gedanke war spontan: das ist doch Quatsch. Und dann habe ich ein wenig nachgedacht.
Hier meine Gedanken dazu: Ja, das kann sein. Wenn jemand nicht so geübt ist im Reden, vielleicht in einer Firma oder einer Gruppe neu ist, noch keinen echten Platz gefunden hat und sich (noch) nicht traut. Oder gelernt hat, dass eigene Worte und Meinungen nicht beliebt oder unangemessen sind. In meiner Generation war es so, dass man Kinder gerne sehen mochte, aber lieber nichts von ihnen hören wollte. Auch Frauen hatten nicht so großes Gewicht, um damals ihre Meinung hören zu wollen.
Manchmal haben Menschen Angst, sich zu äußern, wollen sich nicht zeigen, weil sie ebenfalls Angst haben, verletztlich zu sein. Weil sie eine kontroverse Haltung haben, mit der sie nicht anecken wollen, um nicht in eine Schublade gesteckt zu werden.
Nein, denn Menschen sollen authentisch sein, eine Haltung und Meinung haben, Grenzen setzen. Die eigene Meinung zählt. Wer, außer mir selber, soll mir die Erlaubnis geben, reden zu dürfen.
Stille kann auch eine Entscheidung sei: sich nicht zu allem zu äußern, das auch nicht zu müssen. Das ist für mich eine Erleichterung. Manchmal ist es mühsam, weil ich ja doch gerne meinen Senf dazu gebe. Aber seit ich das nicht mehr mache, habe ich viel mehr innere Ruhe und Stille. Ich bin viel weniger involviert in Geschichten, die mich nichts angehen und mich im Grunde auch wenig interessieren.
Meine Essenz lautet: Still sein ist was für Fortgeschrittene.
Hier mein vollständiger Blogartikel dazu.
Gedanke 5 – Etwas, das sich verändert hat
EIn Gedanke hat sich verändert. In mir. Ob er bleibt? Ich weiß es nicht.
„Aufgeben ist keine Option“. Das ist der „normale“ Gedanke, den ich zu diesem Thema habe. PLötzlich hat sich ein neuer eingeschlichen: “ Aufgeben ist eine Option“. Ganz überraschend. Die Ideen dazu sind ebenso erstaunlich. Mein nächster Blogartikel wird sich damit genauer beschäftigen. Daher heute nur eine Ankündigung.
Gedanke 6 – Eine Überraschung
Jedes Jahr gibt es den Kunstpreis der NN (Nürnberger Nachrichten, der ausgeschrieben wird . Über den Sommer werden die ausgewählten Bilder, Objekte, Installationen ausgestellt und prämiert. Ich mag diese Ausstellung, da sie lokale Künstler zeigt und deren Werke. Wenn möglich schaue ich im Sommer vorbei. So auch in diesem Jahr.
Ich war überrascht davon, dass in diesem Jahr sehr viel Malerei gezeigt wurde: Landschaften, Stilleben, Menschen bei der Arbeit. Sehr schöne Bilder. Da ich selbst auch Malerin bin und die Kunst verfolge, hat mich das positiv erstaunt. In den letzten Jahren hatte ich das (subjektive) Gefühl, dass viele Installationen und Objekte z.B. aus Verpackungen und sonstigen Resten sehr hoch im Kurs stehen. Mein Gefühl war, dass die Malerei ein wenig zu kurz gekommen ist. Umso schöner war die Ausstellung in diesem Jahr für mich. Ich war überrascht und beglückt. Hier also einige der ausgestellten Werke.




Sehr witzige Idee, denn Claudia Wirth hat Öl auf Serviertabletts gemalt.

Diesmal hat Claudia Wirth Öl auf Schallplatten genutzt. Tolle Ideen.


Dieses Bild hat mich echt so berührt: Das Mädchen, das sich nach dem verlorenen Punkt schaut, ihn aufhebt und ihn eventuell einordnen möchte. Das hat einen großen Zauber und war überraschend.
Es gab natürlich noch viele andere und großartige Exponate. Ich möchte mich auf diesen Teil beschränken.
Gedanke 7 – Ein Ausblick oder eine Frage
LIEBE WIRD AUS MUT GEMACHT

Alles Neue braucht Mut: sich zeigen, neue Menschen kennenlernen, eine neue Verbindung/Partnerschaft eingehen. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Dinge dennoch tun, mit der Angst im Gepäck und sich eben nicht davon abhalten lassen.
Liebe ist sicher das Größte und das Schönste, zumindest in meiner Welt. Und auch das Schwierigste. Liebe braucht viel MUT: eine neue Partnerschaft einzugehen, einer Freundin ehrlich zu begegnen, sich komplett zu öffnen mit allem, was in mir ist und was mich verletzlich zeigt, neue Menschen in das eigene Leben zu lassen.
Ein sehr wichtiger Aspekt für mich ist die Selbstliebe. Sich selbst anzunehmen, mit allem, was mich ausmacht, mit allen Stärkern und Schwächen und sich selbst zu wertschätzen für alles, was ich jemals gesagt, getan oder gedacht habe. Das ist viel und groß. Ich arbeite daran, schaue hin, akzeptiere schmerzhafte Verhaltensweisen, die nicht nur anderen Menschen gegenüber schwierig sind, sondern auch mir selbst Schaden zugefügt haben.
Daher ist mein Motto für den Oktober: LIEBE WIRD AUS MUT GEMACHT
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Dr. Martina Riedel Über mich: Ich komme aus der klassischen Schulmedizin und da ich viele Fragen hatte, die mir dort nicht beantwortet wurden, habe ich mich interessiert für und fortgebildet in ganzheitlichen Heilweisen, Kunst als Möglichkeit zur eigenen Heilung, in energetischen Heilweisen und Persönlichkeitsentwicklung. Als Mentorin und Anschubserin ist es mein Ziel, Menschen zu helfen, Zusammenhänge zu erkennen. Ein Wechsel der Perspektive, verbunden mit einer positiven Einstellung, kann wie ein starker Katalysator für eine Heilung sein. Da ich selbst zwei Krebsdiagnosen erfahren habe, weiß ich, wie groß die Bedrohung für die Person ist. Die Antworten und Lösungen sind oft nur einen Schritt entfernt. Dabei unterstütze ich Sie gerne. Hier erfahren Sie mehr über mich.








