To-Want-Listen sind besonders für mich. Sie haben eine andere Wirkung als To-do-Listen. Diese sind mir ein Gräuel und ich kann sie nie einlösen. Daher habe ich es aufgegeben, diese Listen zu schreiben. Meine To-want-Liste für das 1. Quartal 2026 ist kürzer und motiviert.
Ich habe diese Liste bei Judith Peters kennengelernt. Das 12-Wochen-Jahr ist ein Programm/ein Buch, das die Planung im Business/für Projekte nicht in eine endlose Jahresliste ausufern lässt, sondern das Jahr in 4 Quartale unterteilt, also jeweils 12 Wochen. Dadurch ist die Liste überschaubarer und endlicher. Der Fokus ist höher und die Motivation leichter zu halten, weil die eigene Liste ohnehin nicht zu schaffen ist. Die Erfahrung zeigt, dass von diesen Listen viel mehr geschafft wird.
Ich nutze sie auch für private Pläne und amüsante Unternehmungen. Für Wünsche, Visionen, Ziele aller Art also. Meine letzte Liste vom 4. Quartal habe ich so lala geschafft. Nun gut, das war auch eine schwierige Zeit für mich. D. h., dass ich im Prinzip froh war, überhaupt etwas zu schaffen.
Diesmal beschränke ich mich sehr. Und ich werde manches für meine berufliche Zukunft wieder aufnehmen und voranbringen. Das steht im Vordergrund.

- 12++ Blogartikel schreiben und veröffentlichen
- Freebie erstellen
- Selbstfürsorge: Zuckerfrei leben, Fitness 3x pro Woche, tägliche Übungen

- Über-mich-Seite erstellen
- Bezahlangebot erstellen
- Posts: Insta, FB, LI
- Meinen Schreibkanal täglich füllen
- Technik-Tutorials lernen/üben: Videos, Videoschnitt/Aunahme/Selfie
- Termine TEDx, 12Min.ME, Sonstige: in diversen Städten
- Videos aufnehmen, schneiden, hochladen
- Texte, Skripte schreiben
- SEO, Google und ähnliche Tools lernen und verstehen



Dr. Martina Riedel Über mich: Ich komme aus der klassischen Schulmedizin und da ich viele Fragen hatte, die mir dort nicht beantwortet wurden, habe ich mich interessiert für und fortgebildet in ganzheitlichen Heilweisen, Kunst als Möglichkeit zur eigenen Heilung, in energetischen Heilweisen und Persönlichkeitsentwicklung. Als Mentorin und Anschubserin ist es mein Ziel, Menschen zu helfen, Zusammenhänge zu erkennen. Ein Wechsel der Perspektive, verbunden mit einer positiven Einstellung, kann wie ein starker Katalysator für eine Heilung sein. Da ich selbst zwei Krebsdiagnosen erfahren habe, weiß ich, wie groß die Bedrohung für die Person ist. Die Antworten und Lösungen sind oft nur einen Schritt entfernt. Dabei unterstütze ich Sie gerne. Hier erfahren Sie mehr über mich.
